Zeugnis 2017

 

Der Friede Jesus sei mit euch!

Geliebte Brüder und Schwestern ich möchte heute Zeugnis geben, dass Jesus Christus mich wiederbelebt hat.

Meine Eltern haben mich einige Tage nach meiner Geburt taufen lassen. Ich nahm am  katholischen Unterricht teil und bekam meine erste Kommunion.

Mama, eine heilige Frau, hatte mich gelehrt jeden Abend zu beten.

Nach meiner Firmung besuchte ich bis 1996 die Kirche nicht mehr. Ich war 32 Jahre alt als Jesus kam, um mich zu retten.

Ich werde euch ein wenig über das Leben erzählen, welches ich all die Jahre weg von Jesus führte.

Mit 15 Jahren hat sich mein Leben gewendet.

Ich fing an zu rauchen, besuchte schäbige Bars. Ich zog Tarot Karten, übte Numerologie und schrieb über Astrologen.

Als meine Schulzeit abgeschlossen war, verbrachte ich jedes Wochenende in Diskotheken mit Haschisch rauchen, Alkohol trinken, gekleidet mit Miniröcken, trieb Unzucht ohne Schuldgefühle mit allen Männern die ich traf. Ich wollte die Liebe um jeden Preis. Satan hatte mich in seinen höllischen Bann gezogen. Ich wollte ohne Liebe nicht leben. Ich brauchte immer jemanden der sich um mich kümmerte. Ich war destruktiv und selbstmörderisch. Nach dem vielen Leiden in meiner Jugend trug ich innerliche Wunden, die Satan in seiner Grausamkeit immer verschlimmerte.

Auf einer Party in einem Nachtclub traf ich einen Jungen. Nach ein paar Monaten haben wir uns entschieden zusammen  zu wohnen. Ich wusste nicht, dass durch die sexuelle Beziehung ohne sakramentale Ehe, meine Seele unrein und mit unreinen Geistern verbunden war. Nach 5 Jahren, verließ ich ihn und zog in eine andere Stadt, in welcher ich eine Astrologin und eine Anhängerin von Rosenkreuz  AMORC kennen lernte!

Die Astrologin hat mir angeboten  mein astrologisches und karmisches Thema nach dem Geburtsdatum zu erstellen und ich habe angenommen. Sie sagte mir, dass sie auf der Grundlage meines früheren Lebens mein Schicksal oder Karma erklären könnte.

Einige Zeit danach  ging ich zu einem  Spiritismuszentrum, um die Lehre eines Gurus zu hören. Dort fand ich ein Buch: ‚Das Evangelium des Spiritismus‘ von Allan Kardec.

Dieser Guru bot jeden Mittwochabend lebendigen Spiritismus an und in meiner Unwissenheit nahm ich an diesen Abenden teil.

Wenn ich gewusst  hätte, dass die gefallenen Dämonen diese Nachrichten vermittelten, hätte ich sofort diesen Kreis verlassen!

An einem Mittwochabend bot der Guru eine große Reinigung der Seele an!

Innerlich musste ich damals viel leiden. Ich wusste noch nicht, dass es meine vielen Sünden waren die mich so peinigten.

Ich glaubte an Wiedergeburt und dachte mein inneres Leid sei wegen meines Karmas,  Folge meines  früheren Lebens.

Im Glauben, dass der Guru die Autorität hätte, mich von meinen früheren Leben zu lösen, nahm ich seinen Vorschlag an und setze mich neben ihn. Er war im Dienst des Teufels und durch mein Ja-Wort, ließ ich zu, dass der Dämonen mich besetzte.

Wegen meiner falschen Praktiken: Tarot Karten legen, pendeln, Astrologie,  Horoskope, Handlesen, Einführung in Yoga, Verehrung des Buddhas, esoterische Meditation, Öffnung der Chakren, Chi Gong usw. …. sind die bösen Geister in mich gekommen.

Mit der Macht des Teufels hat der Guru seine Hand  auf zwei meiner Chakren gelegt: Das Herz –Chakra und das dritte Auge Chakra! Dann erzählte er mir, er habe mir das Licht vermittelt. Aber es war das Licht von Gottes Feind.

Ich ging nach Hause und begann mich krank zu fühlen.

Beim nächsten Mal, hatte ich eine sehr schlimmes Erlebnis: die Erhebung der Kundalini. Eine kraftvoll Energie, die im Kreuzbein am unteren Rücken erwachte und sich entlang der Wirbelsäule erhob und jedes Chakra Zentrum durchflutete, bis über den Kopf zum oberen Chakra. Während dieser Erfahrung fühlte ich diese Kraft so stark,  dass ich dachte schon im Himmel aufgenommen zu sein. Ich wusste damals nicht, dass durch die Praxis von Kundalini-Yoga ich mich der Macht Satans und seinem bösen Geistwesen auslieferte. Yoga ist keine harmlose Übung. Ein Priester hat mir erklärt, dass Yoga eng verbunden mit der Religion vom Hinduismus ist. Es führt langsam zum Götzendienst: Verehrung von Gottheiten wie Shiva und Brahma  und vielen Anderen, dargestellt als unpersönliche Figuren. Im Gegensatz zu Jesus Christus,  wahrer Gott und realer Mensch der Offenbarung Gottes. Durch Verehrung fremder Götter die nicht existieren, ziehe ich Dämonen an, die mich beeinflussen können. Mir ist bewusst geworden, dass es nicht der Heilige Dreifaltige Gott: Vater, Sohn und Heiligen Geist war, den ich verehrt hatte. Ich brach das erste Gebot Gottes welches lautet: „Ich bin der Herr dein Gott, du sollst keine anderen Götter ehren“.

Mein Zustand wurde immer schlimmer und ich entschied mich diese Techniken zu verlassen. Aufgrund der Eröffnung der Chakren war ich viele Monate zwischen Leben und Tod. Dass ich heute noch am Leben bin habe ich nur Jesus zu verdanken!

Meine Suche nach Wissen war nicht beendet und ich bin in den Rosenkreuz AMORC eingetreten. Schnell studierte ich viele kleine Broschüren von dieser Lehre und hatte in kurzer Zeit den 7. Grad, den Orden des Tempels, erreicht. Mit dieser Rosenkreuzern Loge habe ich mehrere Einweihungen erlebt und später, als ich  durch Jesus  befreit war, sah ich, wie Satan mich immer mehr in Besitz nahm, bei jeder Einweihung.

Ich lernte verschiedene Praktiken: ätherische Körper, menschliche Aura, astrale Reise, Mantras, Klang und Vokaltöne,…..

Durch Studium versuchte ich mehr zu wissen und begreifen von einem sogenannten Gott, genannt Cosmic. Ich verstand nicht, wer dieser falsche Gott oder diese falsche Energie war. Da war keine brennende Liebe von Herz zu Herz,  wie ich sie jetzt mit Jesus in der Eucharistie erleben kann.

Bei meiner Suche in dieser New Age Phase, übte ich immer mehr Praktiken, die nicht von Gott sind aus: Magnetismus, Telepathie, Pendel, alle Arten von Magie, Hypnose,  New Age Atem – Übungen, Aura lesen, Heilpraktik  mit Steinen, Energien, Musik, Farbe,….auch Reiki. Die Bischöfe der Vereinigten Staaten  warnten vor Reiki. In meinem Körper spürte ich diese Macht, die Satan in mir ausübte  und begann zu zittern.

Im Rosenkreuz Orden traf ich einen Mann. Viele Jahre zuvor hatte seine Frau ihn wegen eines anderen Mannes verlassen. Einige Monate später beschlossen wir standesamtlich zu heiraten. Wir konnten nicht in der Katholische Kirche heiraten, weil er schon das Sakrament der Ehe kirchlich empfangen hatte.

Kurz danach ist ein Geschehen wie eine  Gnade gekommen.

Ich schaute auf ein Plakat auf dem das Herz-Jesu abgebildet war und hörte seine Stimme, die zu mir sprach: „ Meine Heiligen Wunden werden dich retten!“. Die  Wunden Seines schmerzhaften Leidens.

Kurz danach, während einer Pilgerfahrt nach Medjugorje, war ich bereit, in die Katholische Kirche zurück zu kehren.

So bin ich klein geworden durch mein großes Leid, vor dem Heiligsten Altarsakrament, vor der Realpräsenz von Christi Körper, Seele und Geist. Zurück in Frankreich hat Gott mir ein erstes, übernatürliches Erlebnis geschenkt. Er hat mich gebeten Buße zu tun. Er hat mir meine Seele gezeigt, eingesperrt in eine Bestie mit einem Löwenkopf, so wie es in der Apokalypse steht. Ich habe viele Dämonen rundherum gesehen, die bereit waren, mich in die Finsternis mit zu nehmen. Diese Dämonen waren verbunden mit meinen Sünden.

Als ich genauer hinschaute, konnte ich in meiner Seele Hyänen sehen. Und ich musste hinunter, in einen Abgrund voller Feuer. Alle schrien voller Hass gegen Gott, ich hörte Gotteslästerungen  von den Verdammten, die da lebten, wie in einem Bienenhaus.

An diesem Ort war meine Seele komplette Demenz. Es ist was alle Verdammten eine Ewigkeit lang erleben. Sie leiden für jede Sünde ihres Lebens und es macht sie verrückt.

Mein Seelenzustand war die Folge meines Ungehorsams gegen Gottes Gesetz. Satan in seiner Wut hat mir gesagt: „Ich habe Dich verurteilt zu den Qualen der Hölle!“ Ich hatte nicht gewusst, dass Satan in der Hölle brannte und er will, dass alle mit ihm dort fallen und brennen. Sein Hass war in mir. Ich habe gesehen, wie er mit den verlorenen Engeln die Seelen im Herz und Gehirn angreift, um sie zu zerstören. Das Schlimmste war, dass ich mich sagen hörte: „Satan ich liebe Dich!“  Es war fürchterlich, ich war selbst ein Dämon geworden an diesem verfaulten Ort.

Wissen Sie, ich war eine Frau von Welt, Verführerin, Geliebte und herrschende Frau. Ich sagte allen, ich sei eine emanzipierte Frau, aber ich war angekettet an Luzifer.

Meine Rebellion hat angefangen mit Rockmusik: Beatles, ACDC, … und die Dämonen durch diese dämonische Musik am Werk, sind in mich eingetreten. Ich sagte immer: „Peace and Love“, das heißt  „Friede und Liebe“ und hatte Hippiefreunde.

Meine innere Rebellion führte mich zur Akzeptanz der Homosexualität, des Zusammenlebens, der Scheidung, der Abtreibung,…

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nicht realisiert, dass ich eine große Verfolgerin des Gesetzes Christi war. Aber wissen sie, ich war einfach mit dem Abgrund verbunden und ich konnte nicht anders reagieren. Es war das Licht des Satans, das nichts Anderes als Dunkelheit oder Finsternis war, der in mir lebte.

Gott sagte zu mir: „Du bist eine großer Rebellin. Du betest Satan an.“ und ich musste erkennen, dass es wahr war!

Wenn meine Mutter nicht viel für mich gebetet hätte und sich für meine Seele geopfert hätte, wäre ich noch verblendet durch das Licht Luzifers. Fasten und Gebet haben mir auch später sehr geholfen. Danach hörte ich den Feind Gottes mit der heilige Jungfrau im Gespräch, vor der er schreckliche Angst hatte. Er sagte über die Seelen: „Ich packe sie alle, ich werde sie alle haben!“

Ich habe auch gehört, dass er eine Menge von Priestern hat, weil sie nicht Buße tun und nicht beten.

Wenn es dem Teufel gelingt einen Priester mit einer Frau zu versuchen, erfüllt den Priester während dieser Zeit nicht mehr seine Pflicht: Seelen zu retten. „Wehe den Frauen, die die Priester von ihrer Berufung abhalten!“ Sie sind bereits unter Gottes Gerechtigkeit und die Qualen der Hölle warten auf sie, wenn sie nicht Buße tun.

Wenn sie wüssten, wie viele Tränen die Jungfrau Maria vergießt, weil sie  sieht, wie das Biest immer mehr Seelen verschlingt. Sie weint Bluttränen und wir sind alle mitschuldig, dass sie so leidet weil wir nicht genug  beten.

Satan bringt die Seele durch die Liebe zur Welt zu Fall, durch die Gelüste des Fleisches, der Gier nach Geld, dem New Age….

Persönlich wurde ich verurteilt für alle Ewigkeit immerzu vergewaltigt zu werden, wenn ich nicht meine Sünden des Fleisches bereut hätte: Ich lebte zusammen mit einem Mann und ich hatte einen geschiedenen Mann geheiratet. Ich werde euch später erzählen, wie Gott gut zu mir war, weil er mich befreit hat. Er hat gesagt: „Mein Name ist JESHOUAH! Willst du heraus kommen? » Gott lässt immer der Seele den freien Willen. Und ich habe geantwortet: „Ja, Ich will heraus.“

Zu diesem Zeitpunkt meines Lebens habe ich nicht gewusst, dass Gott sexuelle Beziehungen, ohne kirchliche Ehe und Bereitschaft Kinder zu bekommen, verbietet.

Gott erlaubte mir, dass ich den Teufel hörte und seine böse Absicht erkennen konnte, um meine Brüder und Schwestern zu warnen, um ihrer Heilens Willen. Satan hat gesagt, dass er die sexuelle Freude gibt. Er hat mehrmals versucht mich zu vergewaltigen oder mich zu Fall zu bringen, durch starke innere Versuchungen. Aber er schafft es nicht mehr, weil die Mutter Gottes meine Seele schützt und besonders durch das Tragen des Skapuliers vom Berge Karmel. Ich höre oft Satan sagen: „Wenn ich könnte würde ich dich vergewaltigen!“ Es wäre mein Schicksal für die Ewigkeit, wenn Gott die Sünde nicht durch seine Barmherzigkeit und sein kostbares Blut rechtfertigte. Also machte ich ein Gelübde der Keuschheit und seit 16 Jahren lebe ich in Enthaltsamkeit.

Vergewaltigung durch Dämonen oder den Teufel ist eine Strafe der Hölle für alle Seelen die ihre Fleischsünden nicht bereuen. Homosexualität, Selbstbefriedigung, Zusammenleben, Scheidung, Wiederverheiraten…. Persönlich, müsste ich ohne Reue in Ewigkeit büßen und besonders müsste ich für meinen Stolz, Eitelkeit und Spott büßen. Die Jungfrau Maria hat mich gebeten Buße zu tun, weil ich oft gelacht habe, über schlechte Dinge, die Gott beleidigten.

Schwester Faustyna Kowalska sagte in ihrem Tagebuch, sie wurde von einem Engel in die Tiefe der Hölle eingeführt. Es ist ein Ort von großer Folter und diese ist unermesslich schlimm. Arten von Leiden die sie sah:

–         Das Erste ist das Leid, wegen dem Verlust Gottes,

–         Das Zweite ewige Gewissensbisse

–         Das Dritte das Schicksal ist für immer abgeschlossen

–         Das Vierte das Feuer, das die Seele durchdringt, ohne sie zu zerstören. Dies ist ein schreckliches Leiden, es ist das geistige Feuer von Gottes Zorn

–         Das Fünfte Leiden ist die ständige Dunkelheit mit schrecklichem, stickigen Geruch und trotz Finsternis sieht jeder  jeden und die Dämonen die quälen die Verdammten

–         Das Sechste Leiden ist die ständige Gesellschaft des Satans

–         Das Siebte  Leiden ist eine schreckliche Verzweiflung: Hass gegen Gott, Verfluchung, Gotteslästerung. Diese Leiden betreffen alle Verdammten gemeinsam, aber es gibt noch ein persönliches Leiden, das Leiden der Sinne

Jede Seele wird durch eine schreckliche Art und Weise nach ihren Sünden gequält.

Es gibt schreckliche Zellen, Gruben der Folter, jede Folter ist anders.

Schwester Faustyna sagte, sie wäre beim Anblick dieser Qualen gestorben, wäre nicht die Allmacht Gottes, die sie gestützt hätte.

Und sie fügte hinzu: „Jeder Sünder soll wissen, dass  er für alle Ewigkeit für alle Ewigkeit gefoltert wird, durch die Art seiner Sünden.“

Liebe Brüder und Schwestern, es ist fürchterlich zu wissen, welchen schrecklichen Hass Satan gegen Gott und die Priester hat.

Gott sagte zu mir: „Verehre meine Priester, sie sind Jesu Augapfel. Ohne die Priester könnte niemand Zugang zum Himmel haben, weil sie die Einzigen sind, die die Sakramente und das Leben Christi uns eröffnen und die Vergebung der Sünden spenden.

Nach einiger Zeit dieses schrecklichen Horrors, holte Jesus mich heraus aus dem Abgrund und ich spürte seine Kraft, die mich  von dieser Finsternis und dem Ort des Terrors befreite.

In seiner großen Güte hat Gott mich getröstet: „Du bist Mein“ … „denk nur daran Mich zu lieben“… „Ich werde Dich heilen“…“ Du schwimmst in Meinem Blut“ … „Ich habe Dich Durch Meine Hände geschaffen“ … „Gib mir viel Liebe und sündige nicht mehr“ … „verkaufe nicht mehr deine Seele dem Teufel“ … „verrate mich nicht mehr“ … „Ich bin Dein einziger Meister“ … „Ich bin der Weg“ … „die Wahrheit und das Leben“ … „geh nicht mehr weg von Mir“ … „höre auf mein Wort“ … „achte meine Gebote“ … „ehre den Sonntag“.

Die Gebote Gottes, ich wusste, dass es 10 waren, aber ich wusste nicht mehr weiter.

Ich nahm die Bibel, las sie und erkannte, dass ich seit dem 15. Lebensjahr in Todsünde gelebt hatte.

Jesus hat mir gesagt, verteidige mein Gesetz. Seit 1996 tue ich das.

Um gut zu dienen hat mir der Heilige Geist das Charisma der Wahrheit gegeben.

Dann fand ich einen Mann, mit dem ich ein Bündnis machen wollte. Aber ich erklärte ihm, dass ich die Keuschheit leben wollte bis zur Ehe. Nach ein paar Monaten gingen wir zum Rathaus zum Heiraten. Einen Tag nach meiner Hochzeit habe ich ein außergewöhnliches Erlebnis gehabt. Meine Seele war an einem ruhigen Platz, wie einem Wald. Ich ging mit Jesus spazieren und wir waren zusammen so glücklich. Es war ein vollkommenes Glück und als ich wieder zu mir kam, war ich noch von diesem Glück erfüllt, von dieser Freude mit Jesus gesprochen zu haben, ohne Erinnerung daran was Er gesagt hatte. Ich spürte nur eine leidenschaftliche Liebe zu Jesus und ich fühlte, dass er auch in mich verliebt war. Heute noch sehne ich mich nach diesem Erlebnis.

Ich ging in eine katholische Kirche und vor dem Kruzifix sagte Jesus zu mir: „Schenke Mir dein Leben.“

Zwei Tage nach der Hochzeit verließ ich das eheliche Schlafzimmer, als Jesus kam und mir sagte: Gehorche Mir“. „Ich verlange Entschädigung.“ Ich sagte zu ihm: „Es ist nicht leicht so schnell Buße zu tun.“ Er antwortete mir: „Deine Sünden haben mich beleidigt. Ergib Dich meine Tochter. Er hat mir Dämonen gezeigt mit bösen Augen, die eng verbunden mit meiner Sünde des Ehebruches waren. Es war schrecklich meine Seele spürte Marterqualen. Meine Seele sagte: „Ich bin wieder tief in dem Abgrund.“ Was für ein Leid,  Brüder und Schwestern, in welche geistige Not war ich geraten. Ich wusste nicht, dass diese zivile Ehe zur Hölle führte, sonst hätte ich nicht einen Mann geheiratet, der geschieden war von einer katholischen Ehe.

Jesus wollte mich entlasten, weil er merkte, dass es für mich eine große Verletzung war, mich von diesem Mann, den ich gerade geheiratet hatte, zu trennen.

Jesus sagte mir: „Deine Wunde ist groß“ und später: „Gib mir deine Not“ und mehrere Male durfte ich  mich in Seinem zärtlichen Herzen ausruhen und ich spürte, dass Er mich so liebte. Gott liebt mich bis zum Verrückt werden, aber Er kann nicht Seine Gesetze verneinen, weil sie ein Teil von ihm sind.

Gott hat mir Momente des inneren Friedens gegeben.

Das Herz Jesu ist ein Ozean der Liebe, wunderbarer Zärtlichkeit und Barmherzigkeit.

Ich sagte zu Jesus:  „Mein Gott, ich will Deine Liebe niemals verlieren.“

Nach diesem wunderbaren, inneren Frieden habe ich den Alltag wieder wahrgenommen.

Es dauerte eine Weile, viele Prüfungen erwarteten mich um meine Seele zu reinigen.

Ich war gerade verheiratet, wollte eine Familie mit Kindern haben, aber Gott hat mir verboten, mich fortzupflanzen, weil ich kein Sakrament der Ehe geschlossen hatte. Ich war in dem Zustand des Ehebruchs und ich hatte das sechste Gebot gebrochen „Du sollst nicht Ehebrechen.“

Am nächsten Morgen suchte ich nach einem Beichtvater, der mich mit Liebe empfing und sagte ihm, was Gott von mir verlangte.

Der Priester bestätigte mir, dass wir als Brüder und Schwestern leben müssen und dass ich nur kommunizieren könnte, wenn ich die Keuschheit leben würde.

Dann erzählte er mir, dass die Scheidung nicht die Ehe in der Kirche löse und man bleibt verheiratet mit seiner rechtmäßigen Frau, auch wenn die Frau die Ehe verlässt, bis der Tod sie trennt. Was Gott verbunden hat, darf man nicht trennen!

Ich weiß sehr gut, dass Gott Rechenschaft von dieser Frau verlangen wird. Gott, sagte er, würde wegen der Untreue der Frauen weinen.

Diese Frau, die ihren Mann verlassen hat, wird beim Gericht hören: „Frau, was hast Du mit deinem Mann gemacht. Wenn sie zu Gott gebetet hätte, hätten sie sich versöhnt, aber sie hatte ein verhärtetes Herz. Eine Frau die dem Mann nicht vergibt und ihn verlässt, stellt seine Seele in den Abgrund. Nur wenn ihr Leben in Gefahr ist, darf sie ihn verlassen. In diesem Fall erlaubt die Kirche die Trennung vom Körper, aber keine Scheidung. Wenn der Mann seine Frau betrügt, sie verlässt für eine andere,  mit oder ohne Ehe, begeht er Ehebruch und wird streng behandelt, am Tag des Gerichtes.

Denken Männer oder Frauen die die Familie verlassen an die Folgen für die Kinder. Wissen diese untreuen Personen, dass ihre Kinder ihr ganzes Leben lang gestört sind. Der Mensch ist oft egoistisch und denkt oft nur an sich. Aber denkt er nicht, dass er eines Tages vor Gott Rechenschaft ablegen muss. Wenn ihm der Film von seinem Leben gezeigt wird, wo alle Sünden klar sind, wird er erkennen, dass die nicht-gebeichteten Sünden ihn leiden lassen. Die Seele, die zu Lebzeiten keine Reue empfunden hat, wird die vollen Konsequenzen der Untreue und den verursachten Schaden an den Kindern empfinden. Ich habe das Leid von den Kindern meines Mannes empfunden, weil ich ihn zur Scheidung animiert hatte. Seine Frau wollte schon lange die Scheidung. Noch nach vielen Jahren spüre ich diese Verzweiflung, die die Tochter von diesem Mann durch meine zivile Ehe damals erlebt hat. Eines Tages war dieses Kind mit ihren Tränen vor mir und weinte wegen unserer Ehe und dann hörte ich eine strenge Stimme: „Tue Buße!“

Also 16 Jahre danach leide ich noch an den Folgen dieser schlechten Ehe. Ich sagte zu Gott: „Ich will meine Sünde büßen, ich will mein ganzes Leben lang für sie beten. Sie sind nicht mein,  aber ich liebe sie wie meine eigenen Kinder und ich will sie im Himmel wiederfinden. Gott war berührt und sagte, er sieht in meinem Herzen  das Herz ihrer Mutter.  Ihre Mutter hat sie gezwungen, mit ihrem Stiefvater zu leben und hat nie für sie gebetet.

Nach einigen Monaten ehrlicher Reue, hat Gott gesagt: „Du hast meine Barmherzigkeit erlangt.“ Gott schenkt einem seine Gnade, wenn man wirklich und aufrichtig seine Sünden bereut.

Brüder und Schwestern, wer sind wir, dass wir unseren Brüdern und Schwestern nicht vergeben, während Gott Seinen Henkern am Kreuz vergab. Wie kann man im Himmel mit seinen Feinden vereinigt werden, wenn man  sie auf Erden nicht geliebt hat. Wisst ihr Gott hat mir gesagt: „Wenn Du willst, dass Ich Dir verzeihe, verzeihe zuerst anderen, wie Er uns im Vater-unser gelehrt hat. Ich war wahrhaftig frei, ab dem Zeitpunkt wo ich allen Alles vergeben hatte. Als ich für meine Verfolger Messen hatte lesen lassen  und für die gebetet hatte, die mich verletzt hatten.

Nach einem Treffen mit dem Priester, bei dem ich noch einmal die ganze Situation erklärte, voller Angst und voller Sorge, wusste ich, dass ich mit meinem Mann reden sollte, und ihm klarmachen müsste, dass wir wie Geschwister leben sollten. Er hat diese Situation mit viel Überwindung akzeptiert, wegen dem Heil meiner Seele. Ich habe ihm gesagt, dass ich diesen Orden Rosenkreuz AMORC verlassen werde.

Ich war überzeugt, dass ich falsche Wege gegangen bin und  habe alle Bücher von Rosenkreuz, Nummerologie, Handlesen, Kartenlegen, alle Bücher über Spiritismus von d‘ Allan Kardec und León Denis, alle Bücher von New Age, von H. Blavatsky oder d‘ A. Bailey oder alle Bücher über Okkultismus in kleine Stücke zerrissen. Solange sie bei mir waren, haben die Dämonen bei mir gewohnt. Danach habe ich die Mutter Gottes in mein Haus eingeladen und die Ruhe ist in mein Haus gekommen. Ich habe diese alten Bücher ersetzt mit der Bibel, dem Katechismus der katholischen Kirche und Büchern von Heiligen, die mich sehr beeindruckt haben.

Innerlich musste ich wegen meiner vielen Sünden sehr leiden. Unter Eingebung des Heiligen Geistes musste ich viele Messen lesen lassen für meine Seele, bis ich wieder Frieden fand. Bei jeder von diesen Messen hat der Heilige Geist zugelassen, dass alle meine Sünden seit der Kindheit wieder hochgekommen sind.

Während der Feier der Messen holte mir der Heilige Geist wieder alle Sünden seit meiner Kindheit ins Bewusstsein. Als ich beschlossen hatte zu einem Priester zu gehen, war der Teufel voller Wut und sagte: „Fahr zur Hölle! Auf dem Weg zur Kirche folgte er mir und sagte, das ist dir schon alles vergeben. Aber ich wusste sehr wohl, ohne die Beichte bei einem Priester würde ich nicht von meinen Sünden freigegeben, weil die Kirche allein die Macht hat die Sünde zu vergeben. So stand ich fest und der Dämon hat mich verlassen. Der Priester war sehr lieb und barmherzig, er war erstaunt über so viele Blätter, auf denen ich alle meine Sünden geschrieben hatte. Ich hatte alles aufgeschrieben, sodass ich Nichts vergessen konnte.

Also fing ich an, meine Sünden ohne auf den Priester zu schauen  aus zu sprechen, weil ich mich damals so geschämt habe. Ich wusste nicht, dass Jesus in dem Priester anwesend war und mich in seine liebenden Armen nehmen und mich mit seinem kostbaren Blut waschen wollte.

Ich tauchte nur meinen Kopf in meine Blätter, um zu lesen. Ich gestand alles, was ich oben erwähnt hatte, zivile Ehe, Zusammenleben, Alkohol, Drogen, Tabak, Esoterik, Glaube an Reinkarnation, New Age und immer leiser begann ich das Schlimme zu erzählen. Meine vielen Sünden des Fleisches, die Einnahme der Pille, das Tragen von Miniröcken und Dekolletés, das die Männer zur Sünde bewegte, ich hatte unreine Gedanken, unreine Wörter, ich war unbarmherzig, ich war am Sonntag nie zur Messe gegangen, ich habe eine Freundin zur Abtreibung in die Klinik geführt, ich habe nicht gebetet, ich habe nicht mit den Armen geteilt, ich hatte so viele Idole wie Musik, Künstler, ich hatte viele Pornofilme, Horrorfilme, Gewaltfilme  gesehen, ich habe schreckliche Bücher gelesen, … alle Todsünden habe ich gebeichtet: Stolz, Geiz, Neid, Zorn, Wollust, Völlerei und Trägheit.

Der Priester hörte mich geduldig und barmherzig an, bis ich fertig war, seitdem gehe ich regelmäßig zur Beichte. Dann ging ich vor den Tabernakel um Buße zu tun und Jesus sagte mir mit der ganzen Liebe des Vaters: „Deine Sünde ist dir vergeben.“ Ja, welch eine Gnade!

Ja, meine lieben Brüder und Schwestern meine Sünden, Jesus hat sie alle ausgelöscht. Meine Leiden hat er verbrannt und mich in meiner Schwäche gestützt.

Nach Erhalt von vielen Sakramenten der Beichte, traf ich viele Priester, die für mich gebetet haben und die negativen Bindungen durch Esoterik trennten. Mein Zustand war sehr kritisch, wegen der Öffnung der Chakren und ich musste 10 Mal die Krankensalbung erhalten, weil mein Zustand so kritisch war, wegen der Öffnung der Chakren. Satans Werk hatte mich innerlich voll zerstört.

Ich war so von Jesus angezogen, dass ich meine Nachmittage in der Nähe des Tabernakels einer Kirche verbrachte. Die Sakramente halfen mir, zu heilen.

Von diesem Moment fing ich an, jeden Tag einen Kreuzweg für die Armen Seelen im Fegefeuer zu beten, für deren Befreiung.

Gott hat mich gebeten, dieses Werk der Barmherzigkeit fortzusetzen. Er sagte, das Fegefeuer ist seine Gnade, die Hölle ist seine Gerechtigkeit.

Ich sagte: “Bist Du es Herr, der die Seelen in die Hölle verdammt.“ Er antwortete mir: „Die Seelen haben sich selber verurteilt.“ Gott wünscht niemandem die Hölle. Er verurteilt niemanden, aber er lässt jedem den freien Willen ihn zu lieben oder Satan! Die Seele wählt ihre Ewigkeit nach der Art wie sie auf Erden gelebt hat. Gott ist die Liebe! Weil er vollkommene Liebe ist, respektiert er völlig die Freiheit der Seele.

Also dachte ich, ich würde mein Leben für das Heil der Seelen zu beten, opfern. Jesus ermutigt mich in diesem Sinn. Er sagte mir an einem Tag um 15 Uhr. „Bittet um Barmherzigkeit für die Seelen.“ „Betet durch meine Passion.“ Viele meiner Freunde waren weg von der Kirche und es tat mir leid. Jesus sagte mir: „Höre nicht auf für Sie zu beten!“ Das tat ich ohne Unterlass, weil ich sie liebe und ich kenne das Leid, das auf sie wartet, weil ich es selbst am eigenen Leib eine kurze Zeit erlebt hatte. Wisst ihr, die Zerstörung kommt, weil die Liebe zu Gott verschwunden ist und ohne Liebe zerstört man sich gegenseitig.

Also 2 Jahre lang habe ich meine ganzen Nachmittage in einer Kirche verbracht, in der Nähe von meinem Wohnort und am Abend war ich bei mir, mit diesem Mann, mit dem ich eine Josef-Ehe führte.

Einmal hörte ich eine Kassette über das Leben von Franz von Assisi und ich war tief beeindruckt von seiner extremen Armut.

Mein geistiger Seelenführer, ein dominikanischer Priester hat mir den Rat gegeben, mich von diesem Mann scheiden zu lassen, weil diese Ehe vor Gott ungültig war und ich diese Wege mit der katholischen Kirche nicht gehen könnte. Ich bin in den Orden der Klarissen eingetreten, in die Klausur: Es war eine Gnadenzeit nach 15 Monaten musste ich das Kloster verlassen, weil Gott mich berufen hatte, Zeugnis in der Welt zu geben um seine Barmherzigkeit zu verkünden.

Mit großer Liebe bat mich Jesus mein Leben dafür zu opfern und Seine Liebe war so groß, dass ich es angenommen hatte. Ich akzeptierte, weil der Himmel wollte, dass ich Gott nicht verweigere.

Um ein Dach zu haben, kehrte ich zu meinen Eltern zurück und begann mit mehreren Verlagen zu arbeiten. Ich gab Vorträge über den Heiligen Geist, die Seelen im Fegefeuer und die Gefahr des New Age, über die Eucharistie, das Leben der Heiligen und besonders die Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, gegeben an Schwester Faustyna.

Sie kennen sicherlich die Wörter des Barmherzigen Jesus: „Ich überreiche dem Menschen ein Gefäß, mit dem sie zur Quelle der Barmherzigkeit um Gnaden kommen sollen. Das Gefäß ist dieses Bild mit der Unterschrift: ‚Jesus ich vertraue auf Dich!‘“ (Tagebuch 327)

„Durch das Bild werde Ich den Seelen viele Gnaden erteilen, deshalb sollen alle Seelen Zugang zu ihm haben.“ (Tagebuch 570)

„Ich verspreche, dass die Seelen, die dieses Bild verehren nicht verloren gehen.“

„Ich verspreche, diesen Seelen auch hier schon auf Erden, den Sieg über ihre Feinde, besonders in der Stunde des Todes. Ich selbst werde sie verteidigen wie meine Ehre.“ (Tb. 47)

„Die zwei Strahlen bedeuten Blut und Wasser. Der blasse Strahl bedeutet Wasser, das die Seelen rechtfertigt, der rote Strahl bedeutet Blut, welches das Leben der Seelen ist. Diese zwei Strahlen drangen aus den Tiefen Meiner Barmherzigkeit, damals, als Mein sterbendes Herz am Kreuz mit der Lanze geöffnet wurde. … Glücklich wer in ihrem Schatten leben wird.“ (Tb 299)

Ich versuche jeden Tag den Rosenkranz der Barmherzigkeit um 15 Uhr zu beten, weil Jesus versprochen hat: „Sollte es der verstockteste Sünder sein, falls er nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird ihm die Gnade meiner Barmherzigkeit zuteil.“ (Tb. 687)

Er sagte noch: „Mir gefällt es Ihnen durch dieses Gebet alles zu geben, worum sie mich bitten.“ (Tb. 541)

„Wenn es mit Meinem Willen übereinstimmt.“ (Tb. 1371)

Liebe Brüder und Schwester, bei einem von diesen Vorträgen über die Göttliche Barmherzigkeit traf ich einen Mann, der noch nie vorher geheiratet hat. Schnell haben wir uns verlobt und wollten heiraten, wir haben die Enthaltsamkeit respektiert, aber 2 Monate vor der Hochzeit haben wir uns getrennt, weil Gott mir gezeigt hatte, dass es nicht die richtige Person war. Und Er hat mir 2 Mal vorher gesagt, ich will Dich mit Körper und Seele. Ich hatte Widerstand geleistet, bis ich mich Seinem Göttlichen Willen übergab.

Er sagte auch: „Lass Mich über dein ewiges Heil entscheiden.“  Um meine Seele zu retten habe ich Seinen Göttlichen Willen über meinen eigenen Willen gestellt, der mich immer wieder zur ewigen Hölle führte. Mit Hilfe meines geistigen Führers bin ich Gott unterwürfig geworden.

Die Heilige Jungfrau hat mich gebeten, nicht zuzulassen, dass ich einen Mann in mein Herz lasse, um nur Gott mit meiner Mission der Evangelisation zu dienen.

Und dann gab Gott mir eine andere mystische Erfahrung: Meine Seele war in einer Wüste auf einer Art Plattform und es gab einen Weg oder Pfad. Ich wanderte auf diesem Pfad und fand mich vor einem Meer von Feuer, in der es Seelen gab. Ich sah ein Loch mit einem knisternden Feuer im Inneren. Es gab so viele Flammen, die Verdammten waren sehr wütend und bedrohlich. Als sie mich sahen, sagten sie zu mir: „Sie hassen mich.“ Ihr Hass und ihre Verachtung brannten schmerzhaft in meinem Herzen. Der Guru, der meine Chakren geöffnet hatte, war eine verdammte Seele, in diesem Ort der Dunkelheit, seine Seele war für immer verloren, weil er Jesus abgelehnt hatte. Er wollte meine Seele jede Sekunde versuchen, in seinem geistigen Stolz er hatte Gott viel beleidigt. Ich habe ihn weinen gehört, weil er es nicht mehr schaffte, mich durch seine Versuchung zu Fall zu bringen.

Die Mutter Gottes bat mich den teuflischen Versuchungen zu widerstehen. Oft bin ich Satan unterlegen. Ich habe es oft nicht geschafft.

Also nur Dank der Beichte kann ich noch in der Barmherzigkeit leben.

Ich bin diesen verdammten Seelen, die mich immer in Versuchung bringen, nicht mehr böse und weiß jetzt, dass sie dieses Ziel haben, nur weil sie verdammt sind.

Sie wollen nichts wissen, nichts von uns und nichts von Gott und sie wollen nicht ihre Pein oder ihr Leid geben um den Himmel zu erlangen. Ihre einzige Mission ist Hass, Zerstörung und der Mangel an Liebe. Diese Qualen werden nie enden, es ist ein fressendes Feuer, das ihren Leib immerzu zerstört. Sie sind verdammt, weil sie nie lieben wollten. Sie nehmen viele mit sich in diesen Ort, wo nur Hass und Zerstörung immer gegenwärtig sind. Alles ist nur Bitterkeit und wünscht andere Seelen kaputt zu machen. Gott hat bei mir wie bei dem Heiligen Paulus einen Splitter in meinem Körper gelassen, damit ich kämpfe und eine Heilige werde. Seine Gnade genügt mir.

Ich habe dort Seelen gesehen, die ich auf Erden gewarnt habe, die aber nicht  zu ihrer Lebzeiten bereut haben, einige haben gespottet über das, was ich erzählt habe. Ich möchte nicht mehr darüber reden, es tut mir so weh.

Gott hat mir mit einem strengen Ton gesagt: „Kümmere Dich nicht um sie!“ Und ich hatte verstanden, dass  sie die Gerechtigkeit Gottes hinnehmen müssen, es ist so passiert!

Dann habe ich meine Seele beide Hände an der Wand angehängt gefunden. Es ist eine sehr große Grotte, alles war schwarz. Plötzlich kamen in dem Ort indem ich war große Wellen von einem sehr großen Licht herunter. Über mir war das Fegefeuer, mit sehr großen Flammen. Seelen, die im Zustand der Reinigung waren, wurden mit dem Göttlichen Willen vereint. Aber ihr größter Kummer war, nicht in der Lage zu sein Gott von Angesicht zu Angesicht zu sehen.

Sie hatten ihn gesehen während ihres persönlichen Gerichtes, in einem gedämpften Licht, das noch nicht ganz vom Himmel kam, aber sie konnten nicht vor ihn hintreten in ihrem unreinen Zustand. Sie ließen sich reinigen und versuchten wieder gut zu machen, was sie auf Erden falsch gemacht hatten und viele mussten lernen zu lieben. Ich habe für sie gebetet und sie haben für mich gebetet und zusammen in Verbindung mit der Gemeinschaft der Heiligen haben wir uns gegenseitig geholfen mehr Licht zu bekommen und langsam ohne Furcht und Flecken uns Gott zu nähern. Jesus sagte mir: „Ich will, dass du mir ganz nahe bist.“ Dann sagte er weiter: „Tue weiter deine Werke der Barmherzigkeit: bete für sie. Die armen Seelen im Fegefeuer sind meine geliebten Seelen geworden, aber ich darf mit ihnen nicht reden weil Gott das nicht erlaubt. Ich bitte sie einfach in meiner Mission der Evangelisierung mitzuhelfen.“

Ich habe mehrere weiße Stufen gesehen, und ganz oben auf dieser weißen Treppen, war ein Mann mit einem roten Gewand gekleidet. Er hatte mir die Tür geöffnet und  verschwand.

Sofort spüre ich einen Ozean von Frieden und eine starke Anwesenheit von Gott Vater. Er war der Ursprung, ein aufmerksamer Vater, voller Liebe und Frieden, seine Gegenwart strahlte diesen Ozean von Frieden aus. Gott Vater war sehr zärtlich und liebevoll und hat mir gesagt, ohne, dass ich ihn sehen konnte ich bin ein Vater: „Ich bin ein Vater voller Liebe für meine Kinder. Sündige nicht mehr!“

Ich hatte geglaubt, dass Gott ein strafender Vater sei. Es ist mir bewusst geworden, dass in seiner großen Heiligkeit, auch wenn Er Liebe, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit ist, seine größte Eigenschaft die Barmherzigkeit ist. Er sagte: „Gott ist vor allem Vater.“ Ich nannte ihn darauf: „geliebter Papa“ und warf mich in seine barmherzigen Arme. Und so folgte ich dem Weg der kindlichen Spiritualität. Gott will uns nur heilen und unsere Wunden pflegen. Gott ist Liebe wie der Apostel der Heilige Johannes uns gelehrt hat.

Dann sah ich Jesus im Himmel umgeben von einem schönen goldenen Licht, es war wunderbar. Meine Seele empfand einen großen Frieden und ich empfand eine große Lust ihm näher zu kommen. Ich wollte in der Nähe von Gottes Sohn bleiben, weil ich mich dort so wohl fühlte. Ich hatte meinen Großvater und meine Großmutter gesehen. Dann sah ich Jesus wie einen 30-jährigeren Mann. Er war sehr friedlich, sehr schön, stark und leuchtend.

Jesus hat mich gefragt ob ich, mit Ihm über die Sünder weine. Nach einem Fastentag hat er einmal mitleidvoll zu mir gesagt: „Weine meine Tochter für das Heil der Seelen.“

In diesem geistigen Erlebnis, spürte ich in mir alle Sünden, die ich noch nicht gebeichtet hatte und dies hat in mir viel Leid verursacht.

Also um das zu verhindern, gehe ich jede Woche zur Beichte mit der Hoffnung, dass ich in meiner Todesstunde im letzten persönlichen Gericht bestehen kann.

Gott hat mir mein Inneres gezeigt, wie mein Herz so hart und stolz war, wie ich Seine Barmherzigkeit zurück gewiesen hatte, bevor ich zu seiner Barmherzigkeit zurückkehrte. Er sagte: „Ich kann nicht eintreten in ein verhärtetes und stolzes Herz.“ Er zeigte mir meine Gedanken, die nicht in Einklang mit seiner Liebe waren. Alle meine bösen Gefühle: Kritiken, das Urteilen über andere, Komplize zu sein mit dem Bösen,… und Gott betonte: „Hüte dich davor jemanden zu verurteilen oder zu beschuldigen.“ Wissen sie ich hatte die ganze Welt beschuldigt. Er sagte: „ Urteile nicht.“ Ich versichere euch ich war Experte im Urteilen. Es waren die Wunden des Lebens, die mich ungerecht zu meinen Brüdern und Schwestern machten. Und Gott sagte mir: „Dass ich nicht besser wäre als Judas.“

Dann sagte Er mir, man soll lieben und es ist nun nach 16 Jahren Leiden und dauernder Verfolgung, dass Jesus meine Seele verändert hat von einem dämonischen Zustand zu einem Apostel für seine Ehre. Jesus verlangte von mir ihn nachzuahmen und wie der Heilige Paulus für ihn auf Reisen zu gehen.

Einige Jahre war ich in Frankreich unterwegs, dann in Europa, in Amerika auf verschiedenen Inseln. Nach und nach lässt er diese Mission wachsen nach seinem Willen und öffnet neue Türen, wie es ihm gefällt.

Ab und zu habe ich Angst vor der Verfolgung. Gott sagte mir: „Hüte dich vor der Angst!“

Es ist wahr, dass alle Feinde vor die Füßen des barmherzigen Christus gefallen sind.

Ich habe viele Feinde gehabt, die versucht haben mein Zeugnis zu zerstören. Aber in der Tat rufe ich meine Freunde, die durch mein inneres Martyrium die Tür zum Himmel öffneten und beteten für die Freilassung meiner Verfolger, weil ich sehr wohl wusste, dass  sie mich – wenn sie mich angreifen – es nur unter dem Befehl unreiner Geister und dem Tier taten. Also habe ich Mitleid mit meinen Verfolgern und biete meine Leiden an für Ihre Rettung. Es ist die Rolle der Propheten, seine Verfolger zu retten.

Immer wenn ich in ein anderes Land reise, nimmt der Heilige Geist alle meine Ängste und all meine Verzweiflung, sodass ich nur den Frieden Christi spüre.

Bei meiner Seelenschau habe ich den ganzen Schaden, den ich meinem Nächsten zugefügt hatte, gesehen und erlebt und ich habe sehr stark darunter gelitten.

Ich schrie zu Gott und sagte: „Jesus erbarme Dich meiner, der größten Sünderin die ich bin.“ Und er sagte mir: „Du bist meine ganze Freude!“ Für alle Personen, die ich in meinem Leben zu Fall gebracht habe, will ich ab jetzt Messen lesen lassen, damit wir einmal gemeinsam im Paradies sein können. Gleich wie bei Zachäus ist das Heil in meine Seele gekommen.

Ich habe Jesus all meine falschen Entscheidungen und ihre Folgen  geopfert, aus Liebe und er selber repariert  meine Irrwege mit seiner Gnade und Seiner Liebe. Gott ist die Liebe, wissen Sie, die Irdische Liebe ist nur ein schwacher Abglanz der Göttlichen Liebe. Die menschliche Zärtlichkeit ist auf gleiche Weise nur ein schwacher Abglanz der göttlichen Zärtlichkeit. Ich habe wieder einmal zu ihm geschrien: „Heile mich, heile mich Vater der Liebe.“

Wie wenn Jesus mich nicht geliebt hätte! Sogleich hat er geantwortet: „Du kannst Dir nicht vorstellen mit welcher Intensität  ich dich liebe. Ich rufe Dich zur Heiligkeit, ich rufe Dich mich zu lieben!“ Da habe ich seine Liebe verstanden. Besonders durch das Lesen des Werkes der Heiligen Brigitta, habe ich erfahren, dass er 5480 Schläge während seines schmerzhaften Leidens erlitten hat. Welch eine Liebe, nur um seine Kreatur zu retten! Es ist die Liebe bis zur Verrücktheit.

Liebe Brüder und Schwestern es ist die Heilige Jungfrau, die mir so viel geholfen hat, mich Gott zu nähern, und das erste Mal, als sie mit mir gesprochen hat: „Mein Sohn ist wegen deiner Sünden gestorben!“ Dann hat sie weiter gesprochen: „Du liebst das Kreuz nicht genug!“ Sie hat mich gelehrt zu akzeptieren: das Martyrium, das Schweigen, sich Verlassen zu fühlen für das geistige Leben.

Ich bedanke mich bei Ihr, dass sie mich durch das Rosenkranzgebet befreit hat von den Dämonen, die mich unterdrückt haben. Ich habe ein Versprechen der Weihe an Maria gemacht in einer Heiligen Messe und trage seit dem einen geweihten Ring an das Unbefleckte Herz Mariens. Seit dem trage ich auch das Skapulier vom Berge Karmel und bin dadurch von der Heiligen Jungfrau Maria von vielen Gefahren beschützt worden.

In der Esoterik kannte ich einen kosmischen Gott, einen Energiegott und ich kann Zeugnis geben, dass man nur in der katholischen Kirche man einen Gott voller Zärtlichkeit findet, mit einem Herz voller Liebe für jeden Menschen.

Ich glaubte, dass die Kirche eine alte Institution mit strengen Dogmen ist. Ich habe bemerkt und erkannt, dass die Kirche heilig ist. Die Liebe trägt sie und ohne sie und die Priester kann ich nicht in den Himmel  eintreten. So ist die katholische Kirche wie eine fürsorgliche Mutter für mich geworden. Und ich habe verstanden, dass die ganze Liebe Jesus die Kirche gegründet hatte auf ihr erste  Stein: „Der Heilige Petrus. Wenn ich den Papst Franziskus sehe, sehe ich die Liebe Christi für Seine Kinder. Ich sehe in ihm die Liebe vom Vater und habe gelernt, die Kirche zu lieben und für sie zu beten, für sie und seine Geweihten.

Mehrere Male hat Gott mir die Tiefe seines Herzens spüren lassen und ich wurde hineingetragen in seine große Feinfühligkeit und seine unvergleichliche und unermessliche Zärtlichkeit.

Um Jesus danke zu sagen für seine Güte, bete ich den Rosenkranz jeden Tag. Weil er mir versprochen hat durch das Rosenkranzgebet werde Er mich retten. Und einen Tag, an dem ich das Gebet betete, sagte Er: „Ich bete für deine Befreiung“ und ich habe verstanden, dass Gott in mir war, um zu kämpfen gegen die Macht der Schlange.

Ich bete auch den Rosenkranz des Heiligen Erzengels Michael zu den 7 Chören des Heiligen Michaels und beende meine Gebetstage mit diesem kleinen Gebet wie ein Liebesakt: „Jesus, Maria, ich liebe Euch, rettet Seelen.“

Gott sprach zu Sr. Consolata Betrone, die 1995 selig gesprochen worden ist, dass jedes Mal, wenn man mit Liebe betet: „ Jesus, Maria, ich liebe Euch!“ eine Seele für die Ewigkeit gerettet wird.

Wisst ihr, ich habe Jesus gesagt: „Ich gebe dir mein ‚Ja‘, weil ich möchte, dass alle Seelen dein brennendes Herz kennen lernen.

Ich gebe Dir alle meine alten, falschen Entscheidungen und ihre Folgen, damit du, der du die Liebe bist, sie im Feuer deiner Zärtlichkeit und in der Flamme deiner Barmherzigkeit entzündest.

Die liebevolle Zuwendung, des Heiligsten Herzen Jesus habe ich erlebt, bei der heiligen Kommunion, des Leibes Christi und eines Tages hat er mich ganz eingenommen.

Ich war überwältigt von einer unbeschreiblichen Zärtlichkeit es war ein reiner Genuss für meine Seele, leider hat es nicht lange gedauert. Seither weiß ich um die Wichtigkeit der Heiligen Messe. Ich nehme jeden Tag teil und habe Respekt für die Diener Gottes, die diese wunderbare Macht haben, die Sakramente zu spenden. Ihre Hände sind gereinigt durch das Licht Gottes, vor der Wandlung.

Jesus der Sohn Gottes ist wirklich anwesend in der Heiligen Hostie und wir werden dieses Wunder nur im Himmel verstehen können.

Die Eucharistie ist der schnellste Weg zu Jesus zu kommen.

Niemand im Himmel war so nahe an Jesus, wie wir, wenn wir ihn in uns aufnehmen.

Brüder und Schwestern wir haben den Himmel vor uns, der ganze Himmel ist in diesem kleinen Stück Brot der Heiligen Hostie.

„Wer sich ernährt vom Leib und Blut Christi ernährt sich von der Vollendung des höchsten Wesens und wird ein Abglanz von ihm. Die Schönheit einer solchen Seele erfreut die Engel im Himmel, die sich  wundern über die Allmacht des Allmächtigen und seine Liebe für die Seelen: „ Die Seele die Jesus in sich aufnimmt, strahlt Seine Liebe und Sein Licht aus. Die Eucharistie ist die größte Gnade der Gnaden, Geschenk des Himmels. Jesus möchte unsere durstigen Herzen mit Glück,… Freude … Friede… füllen. Er genießt es, wenn die Seelen in Seine Liebe verliebt sind. Jesus gehört zu diesen Seelen, sie gehören ihm und in den Anbetungsstunden in der Eucharistie werden die Seelen immer Jesus gehören und in ihm bleiben. Jesus ist der, der sich ganz der Welt schenkt. Er gibt sich ganz, sodass wir ihn ganz aufnehmen, wenn wir ihn in uns aufnehmen. Wir bekommen das Heiligste, Gottes Sohn, Tod und Auferstehung.

Wie der Heilige Franz von Assisi sagte: „Behaltet für euch nichts von euch, sodass ihr den ganz aufnehmt, der sich ganz gibt.“ Die Sehnsucht Jesus in der Eucharistie zu bekommen, ist ein wunderbares Geschenk vom Himmel, weil Jesus die Nahrung unserer Seele ist. Wir wachsen in unserer Vollkommenheit, weil Jesus die Vollkommenheit ist. Christus will, dass wir lebendige Ikonen seines Selbsts sind. Es passiert, wenn wir regelmäßig zu ihm kommen. Also nie war eine Kreatur auf Erden so nah vor Gott wie wir in der Heiligen Eucharistie. Wenn wir die Heilige Kommunion bekommen, ist es wie eine Erleuchtung unseres Körpers und unserer Seele. Unsere ganze menschliche Natur verändert sich, wie vergöttlicht. In dieser Zeit werden wir vervollkommnet, weil Gott in uns ist und wir in ihm sind. Nach jeder Eucharistie beten wir, dass diese Wirkung sich vermehre und uns zum ewigen Leben führe und in uns ewig lebe. Auf diese Weise wird Gott sein Zelt dauernd in unser Herz stellen.

So liebe Brüder und Schwestern das Zeugnis einer Armen Seele – sehr schwach und sehr miserabel , die sich Gott geweiht hat, um ihn zu lieben, ihn zu ehren und zu verherrlichen und nicht um sich selber zu dienen oder zu ehren.

„Ich habe nie Theologie gelernt, aber der Geist Gottes hat mich gelehrt und mich beauftragt: „Erwecke deine Brüder!“

Und deswegen gebe ich Zeugnis mit der Zeit und gegen die Zeit und seit mehreren Jahren, mit der Hilfe meines Schutzengels. Seitdem ich weiß, was die Hölle und ihre Qualen sind, und ich es an meinem eigenen Leib erlebt habe, wünsche ich nur das Heil aller Seelen, ohne Ausnahme. Für die Guten wie für die Bösen, lasse ich Messen lesen. Und bete und faste für sie.

Gott gießt Seinen Geist auf alles Fleisch.

Gott hat mich um viele  Opfer und viele Gebete für meine Brüder und Schwestern gebeten, und in Liebe mit Ihnen zu weinen  für ihre Rettung.

Wenn ich vor Gott zum persönlichen Gericht meiner Seele erscheinen werde, werde ich Rechenschaft abgeben müssen, von der Umkehr der Seelen, auf meinem Evangelisierungsweg in dieser Welt.

Diese Tausenden von Seelen, Gott hat sie alle berufen, von Land zu Land mein Zeugnis zu hören. Wenn sie heute da sind, es ist weil wir eines Tages alle zusammen im Himmel sein werden. Halleluja!

Liebe Brüder und Schwestern wir werden alle  in der Stunde unseres Todes vor Gott stehen für unsere persönliche Seelenschau. Deswegen hoffe ich, dass mein Zeugnis ihnen hilft, mehr Licht zu bekommen. Die Barmherzigkeit Gottes kann alle Herzen verändern. Wisst ihr mein Herz war so krank und Gott hat es gesund gemacht und ich habe ihm versprochen: „Herr Jesus, Mein Herr und Mein Gott, ich will mein Fegefeuer auf Erden haben. So dass du mich nach meinem Tod emporträgst zu Deinem Heiligsten Herzen!

Deswegen behalten wir dieses Vertrauen weiter und sagen: „Jesus ich vertrauen auf Dich!“

Wenn Gott die größte Sünderin der Welt, die ich bin, gerettet hat, kann also die ganze Welt gerettet werden. Keine Sünde kann die große Barmherzigkeit Gottes aufhalten. Je mehr man nimmt, je mehr  wächst sie.

Je größer der Sünder ist, umso größer die Gnade Gottes.

Ich habe 5 Büchlein über meine Bekehrung geschrieben, bestätigt von der katholischen Kirche, Imprimatur nihil obstate. Sie können es auf meiner Internetseite lesen. Sie können das Interview mit Monsignore Rene Laurentin, Prälat von Papst Benedikt XVI. auch lesen.

Dieses Interview ist auch zu lesen im Magazin in Stella Maris in der Schweiz, in „Maria heute“ in Deutschland, in „Segno“ in Italia, im spanischen Heft „Marie Messagère“, in der katholischen Zeitung „Jesus Maria unsere Zeit“ in Canada und bald in einem großen amerikanischen Magazin das verbreitet wird in allen englisch gesprochenen Länder. Auch zum Lesen in einer großen amerikanischen katholischen Zeitung: „spirit daily“.

Die Büchlein meiner Bekehrung sind weiter gegeben in unterschiedlichen Sprachen, durch mehrere katholische Verlage.

Die Personen die Interesse haben können kostenlos meine Zeugnisse auf meiner Internetsite herunterladen:  https://vondenrosenkreuzernzumchristentum.wordpress.com/

So ist es liebe Freunde, das Zeugnis einer Armen Seele, die sich von Gott geliebt fühlt, die sich als Braut Christi entdeckt hat, in diesem Geschenk der ganzen Hingabe seines Lebens.

Ich reise durch die Welt für die Ehre Jesu, weil er es von mir verlangt hatte!

Wisst ihr, warum Christus mich erwählt hat, um Zeugnis zu geben von Seiner Barmherzigkeit?

Weil er auf dieser Erde keine größere Sünderin gefunden hat, als mich.

Ich führte ein heuchlerisches Leben, aber Christus hat mich berufen, eine Weltreise zu unternehmen um Seelen zu retten. Deswegen hat er mich geheilt, dass ich ihn ehre und dass ich andere Leute dazu bringe, ihn zu Lieben.

Gelobt sei Jesus Christus und das unbefleckte Herz Mariens!

 

Halleluja! Halleluja!

 

Fabienne, eure Schwester

fabienne.guerrero@outlook.com